Hospitationen und Workshops
Im Rahmen der Weiterbildung „Sprachliche Animation“ im französischen Saint-Étienne besuchten wir eine Kunst- und Museumsschule und eine Vorschule. Dort erhielten wir umfassende Einblicke in die pädagogischen Konzepte und in die Praxis vor Ort. Zudem durften wir im Kunstunterricht verschiedener Klassen zu hospitieren und beobachten, wie kreative Prozesse begleitet werden. Ein weiterer Programmpunkt war die Teilnahme an einem Theater-Workshop nach der Thealingua-Methode. Dabei erlebten wir, wie Sprache in Verbindung mit Bewegung, Ausdruck und dem Miteinander gefördert wird.

Weiterbildung und Praxiseinblicke
Spannende Einblicke erhielten wir auch in einem Freizeitzentrum (vergleichbar mit dem eFöb in Deutschland), denn dort wohnten wir einer Filmproduktion von Kindern bei. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Kinder ihre eigenen Ideen entwickelten und diese gemeinsam in einem Filmprojekt umsetzten. Zum Abschluss unserer Weiterbildung besuchten wir ein Museum in Le Puy-en-Velay. Dort wurden wir von den Kuratorinnen durch die Ausstellung geführt, sie uns zeigten und erklärten, wie sie Workshops für Kinder gestalten und kulturelle Bildung altersgerecht vermitteln.

Neue Impulse für den Kita-Alltag
Die Zeit in Saint-Étienne war eine bereichernde Erfahrung. Durch die verschiedenen Besuche, Hospitationen und Workshops haben wir vielfältige Eindrücke gesammelt und unterschiedliche Möglichkeiten kennengelernt, um Sprache, Kunst und Kreativität in den pädagogischen Alltag mit unseren Kindern einfließen zu lassen.