Die Schüler*innen der 4. Klasse haben sich in den vergangenen Wochen auf eine ganz besondere Reise begeben: eine Reise in ihre Zukunft und in ihre Fantasie.
Mit gespitzten Bleistiften, bunten Stiften und viel Vorstellungskraft entstanden Selbstporträts, Zukunftsbilder und Traumwelten, die zeigen, wie vielfältig die Gedanken unserer Kinder sind.
In einem Teil des Projekts zeichneten die Schüler*innen sich selbst so, wie sie sich in zwanzig Jahren vorstellen: erwachsen, vielleicht mit einem bestimmten Beruf, einem besonderen Stil oder einfach so, wie sie sich selbst später einmal sehen möchten.
Im zweiten Teil öffnete sich eine „magische Tür“ und dahinter verbargen sich ganz unterschiedliche Welten: Manche Kinder reisten in Candyland, andere träumten von einer Welt voller Natur und Tiere, manche entwarfen futuristische Räume oder wünschten sich eine Welt ohne Müll und Zerstörung. Einige zeichneten sich sogar mit denselben Lieblingssachen wie heute, weil sie das, was sie jetzt sind, schon genau richtig finden.


So entstand eine farbenfrohe Sammlung aus Träumen, Ideen und Visionen – mal verrückt, mal tiefgründig, immer einzigartig.
Doch hinter dieser künstlerischen Arbeit steckt mehr als nur Kreativität: Sie lädt dazu ein, über sich selbst nachzudenken, sich zu sehen und zu verstehen. Kinder lernen dabei, ihre Vorstellungen von Zukunft, Identität und Umwelt zu formulieren.
Genau hier setzt unser pädagogischer Ansatz bei dreieins an:
Wir fördern Selbstwahrnehmung, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie als Grundlage für eigenständiges Denken und empathisches Handeln. Wenn Kinder sich und ihre Umwelt kreativ begreifen dürfen, entwickeln sie Verantwortung, Mut und Gestaltungskraft.
Diese Zeichnungen sind also nicht nur Kunstwerke, sie sind kleine Fenster in die Zukunft, in die Köpfe und Herzen unserer Schüler*innen.